Routenplanung mit GeoStar - Anleitung

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Der Tankstellenmulti Shell versuchte mit dem Onlineportal für Reisen seine Kunden an sich zu binden. Über den Link „Route planen“ gelangten die Kunden zum Eingabeformular für den Routenplaner. Bereits beim ersten Klicken reagierte das Angebot allerdings sehr langsam und die Antworten des Servers ließen lange auf sich warten. Die Bedienung zeigte sich oft unüberschaubar, sodass wichtige Bedienelemente, zum Beispiel der Link zum Einblenden von Abschnittskarten, nicht sofort gesehen wurden.

Ausrichtung in Europa

Bei der Streckensuche wurden die Kunden bei den Auswahlmöglichkeiten etwas entschädigt. Über Postleitzahlen waren Start- und Zielort, den Namen des Ortes und die Straßenbezeichnung festzulegen. Sogar Zwischenstopps waren möglich. Für die Streckenführung standen schnelle oder kürzeste Verbindungen zur Auswahl. Für Kombinationen mit der Reisegeschwindigkeit (langsam, durchschnittlich, schnell) lieferte GeoStar unterschiedliche Ergebnisse. Die Option „ohne Mautgebühr“ zur Vermeidung kostenpflichtiger Straßenabschnitte war für das Ausland interessant.

An das Ziel über Umwege

Die optimale Streckenführung wurde bei dem ersten Test mit GeoStar nicht gefunden. Die Option „schnellste Route“ brachte den Fahrer über einen größeren Umweg zum Ziel. Die Option „kürzeste Route“ führte über Dörfer. Der Routenplaner war bei Eingabe einer zweiten Route verlässlicher, die Texte ausführlicher und verständlicher. Für die Übersichtskarte wurde eine Zoomfunktion geboten. Bei der Option „Etappenkarten anzeigen“ wurde jedem Streckenabschnitt eine Detailkarte hinzugefügt und enthielten wichtige Straßennamen und Ortsbezeichnungen. Das Ergebnis musste über die Browserfunktion ausgedruckt werden, da es diese spezielle Funktion nicht gab. Nach dem Suchergebnis konnten am Reiseziel oder entlang der Route nach Kategorien für Touristeninformationen, Hotels und Freizeitparks gesucht werden.